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Wohnbauflächenentwicklung: unter Ungewissheit Navigieren

Verbindungen von Städten mit ihrem Umland legen es nahe, die Entwicklung neuer Wohnbauflächen abzustimmen. Dies erfordert Wissen, das oft nicht vorliegt. Hier setzt strategische Navigation an, in der Akteur:innen Ziele vereinbaren und Monitoring ...

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NEILA: Potenzialflächenbewertung und -ranking

In NEILA (Nachhaltige Entwicklung durch interkommunales Landmanagement) wurde ein Flächenbewertungs- und Ranking-system für die Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler entwickelt, das auf interkommunal abgestimmten Kriterien basiert und eine Entscheidu ...

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Agri-Urbane Siedlungsmodelle

Studierende der Fachrichtungen Städtebau, Architektur und Landschaftsplanung von verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Deutschland haben 2021 im Rahmen eines Wettbewerbs agri-urbane Siedlungsmodelle für Standorte in der Region des NACH ...

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Regional produzieren und landwirtschafte Flächen managen im Stadt-Land-Verbund

In der Metropolregion Nürnberg wird die Transformation der Land- und Ernährungswirtschaft gemeinsam im Stadt-Land-Verbund gestaltet. Das Konzept „Heimat für Regionalprodukte“ benennt Maßnahmen für die künftige Ausrichtung der Land- und E ...

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Stadt-Land Klimapartnerschaften

Die Bedeutung der Städte und Regionen für eine Zielerreichung im Kontext Klimaschutz, sozialer Belange und Wertschöpfung hat über die letzten Jahre deutlich zugenommen und der Bedarf nach transformativer Nachhaltigkeit ist akuter denn je. Eine ...

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Kooperation zwischen Städten und Gemeinden Designen

Siedlungsflächen in Stadtregionen nachhaltig zu entwickeln erfordert, dass Städte und Gemeinden kooperieren. Dafür bieten Design-Prinzipien, die auf langjährigen Erfahrungen in Stadtregionen beruhen, Hinweise. Der Beitrag beschreibt Kriterien, ...

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Regionaler Interessenausgleich zwischen Stadt-Umland-Raum Schwerin

Gemäß des Kooperations- und Abstimmungsgebotes der Landesplanung haben sich die Landes-hauptstadt Schwerin und die 14 Umlandgemeinden auf Ziele und Maßnahmen in verschiedenen Kooperationsthemen interkommunal verständigt. Im Rahmen der „freiw ...

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Strategische Bodenpolitik und regionale Transformation

Für eine zukünftig nachhaltigkeitsorientierte Landnutzungs- und Bodenpolitik sind instrumentelle wie normative Veränderungen notwendig. Empfohlen werden eine stärkere regionale Ausrichtung der Bodenbevorratung sowie die Reflexion des Maßstabe ...

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Wie kann Kompensation mit Mehrwert für Naturschutz & Landwirtschaft gelingen? - Ergebnisse & Handlungsempfehlungen aus RAMONA

Die Ausweitung der Siedlungs- und Verkehrsfläche und die damit verbundene Umsetzung der naturschutzrechtlichen Kompensation gehen häufig zu Lasten der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Vor allem in den Ballungsräumen entstehen somit Landnutzung ...

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Politik für eine Kompensation mit Mehrwert

Insbesondere in den wirtschaftsstarken Regionen konkurrieren landwirtschaftliche Produktion, der Natur- und Landschaftsschutz, der Wunsch nach Erholungsraum sowie der Bedarf an Entwicklungsflächen für städtische Nutzungen miteinander. RAMONA ha ...

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Verknüpfung von Kulturlandschaftsentwicklung und Wohnbauflächen – Wie Siedlungs- und Landschaftsentwicklung Hand in Hand gehen kann

Kulturlandschaftsentwicklung und neue Wohnbauflächen: zwei widerstreitende Anforderungen an den gleichen Raum in landschaftlichen Entwicklungsprozessen? Nicht unbedingt: über integrierte Betrachtungen, das Anbieten eines fundierten und leicht zu ...

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Multikriterielle Bewertung von Ökosystemdienstleistungen und Ansätze zur monetären Bewertung

Durch die Bewertung unentgeltlich bereit gestellter Ökosystemleistungen (ÖSL) unserer Flächen für die Gesellschaft kann die nachhaltige Flächenentwicklung im Zuge der Bauleitplanung optimiert werden. Hierfür wurde im Projekt PROSPER-RO ein g ...

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Flächensicherung durch Regionalprodukte – Metropolregion Nürnberg als Vorbild?

Um den ungebremsten Verlust landwirtschaftlicher Flächen aufzuhalten, werden in der Europäischen Metropolregion Nürnberg in enger Kooperation von Stadt und Land neue Wege zur Bewusstseinsbildung für die Erhaltung landwirtschaftlicher Flächen ...

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Integrierter Blick auf Wasser im Grünen Rind Leipzig: die integrierte Wasserkonzeption als Ansatz zu einer zukunftsfähigeren Wasserbewirtschaftung in der Region

Aus den durch StadtLandNavi gewonnenen Erkenntnissen und bestätigten Handlungsbedarfen auf dem Gebiet des Grünen Rings Leipzig sowie aus einer Handlungsforderung des Leipziger Stadtrates im November 2019 wird die über die kommunalen Grenzen hin ...

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Erweiterter Trinkwasserschutz - Ein Mehrwert für Boden, Klima und Biodiversität durch Stadt-Land Kooperation

Trinkwasserschutz gelingt im Zusammenspiel der auf den Wassereinzugsflächen wirtschaftenden und den wasserentnehmenden Parteien als Kooperation zwischen Stadt und Land. Für die Wasser-entnahme für Konsumierende muss der Boden über der grundwas ...

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Agrarholzanbau – Mehrnutzungskonzepte für unsere Kulturlandschaften

Die Vielfalt des Agrarholzanbaus ist ideal geeignet, um in und mit der Praxis Mehrnutzungskonzepte kooperativ erarbeiten zu können. Im Vordergrund steht hierbei nicht die Frage nach einer „linearen“ Einzelleistung, sondern die Frage: „Wer m ...

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Vom Materialkataster zur Kreislaufwirtschaft

Die Baubranche ist für etwa 55 % des deutschen Abfallaufkommens verantwortlich. Weltweit ge-hen zudem etwa 11 % aller CO2-Emissionen auf den Bausektor zurück. Eine bauwirtschaftliche Kreislaufwirtschaft kann daher dazu beitragen, erhebliche nega ...

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Partizipationsmodelle und Beratung: Methoden und Erfahrungen aus der Öffentlichkeitsarbeit in der Verstätigungsphase des Forschungsprojekts WieBauin

Die Wiederverwendung von Bauteilen und Baumaterialien kann langfristig nur funktionieren und einen relevanten Beitrag zur Reduzierung des Abfallaufkommens leisten, wenn sich ein Großteil der Bevölkerung beteiligt und intensiv eingebunden wird. D ...

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Regionale Aktivkohle – Ökonomische und Organisatorische Faktoren für eine erfolgreiche Herstellung

Das CoAct-Verfahren beschreibt ein Verfahren zur Produktion nicht-fossiler Aktivkohle aus regionalen Biomassen, die derzeit nicht hochwertig genutzt werden. Welche ökonomischen und organisatorischen Fragestellungen entlang einer idealtypischen We ...

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Restbiomassen zu Aktivkohle Aufwerten – Lokale Potenziale identifizieren und testen

Um Abwasser frei von Mikroschadstoffen zu bekommen, wird häufig fossile importierte Aktivkohle eingesetzt. Gleichzeitig fallen jährlich Restbiomassen an, die nicht wertgebend verwendet werden. Um diese in Wert zu setzen, ist das IFBB-Verfahren ( ...

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Wertschöpfung durch Regionalprodukte – Analyse der ökonomischen Relevanz regionaler Produkte

Regionalprodukte besitzen ökonomische Relevanz: Während sie bislang v.a. im Kontext von Landschaftsbild, kulturellem Erbe oder ökologischer Wirkung diskutiert werden, stehen Beschäftigung und Wertschöpfung weniger im Fokus der Debatte. Exempl ...

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Strategisches Konzept „Metropolregion Nürnberg als Heimat für Regionalprodukte“

Einerseits ist die Nachfrage nach Regionalprodukten hoch – andererseits besteht aufgrund wirtschaftlicher Konzentration, Fachkräftemangel und sukzessivem Rückgang von landwirtschaftlichen Flächen Gefahr für deren Produktion. Das strategische ...

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Regionale Produkte

Regionalität in der Produktion sowie in der Verarbeitung von Lebensmitteln nimmt an Beliebtheit bei Verbraucher:innen zu. Die effiziente Vernetzung der beteiligten Akteur:innen in Verarbeitungs- und Handelsstrukturen ist dabei ausschlaggebend, um ...

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Gemeinsam Weiter – Transportkooperationen für Regionalprodukte

Eine Mischung aus Uber und Tinder für Betriebe der Regionallogistik? Eine „Transportkooperationen für Regionalprodukte“ unter-stützt Betriebe der Regio-Food-Branche bei der gegenseitigen Vernetzung und der Bündelung von Warentransporten, u ...

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WERTvolles Aktionsgericht für die Gemeinschaftsverpflegung

Die Gemeinschaftsverpflegung bietet Chancen für die Schaffung verlässlicher regionaler Handelsbeziehungen für bio-regionale Lebensmittel in relevanten Größenordnungen. Das Projekt WERTvoll zeigt mit dem „Aktionsgericht“, wie diese Etablie ...

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Lern- und Erlebnisorte in der Land(wirt)schaft

Welche Angebote und Bedarfe gibt es in Vorpommern an Lern- und Erlebnisorten in der Landwirtschaft und Landschaft? Eine Online-Befragung im Rahmen des Projekts Vorpommern Connect gibt erste Hinweise, wo Anbietende und Nutzende dieser Orte Unter-st ...

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Grundlagen eines integrierten Wohnbauflächenkonzeptes

Die Bevölkerung der Region Halle-Leipzig wächst und schrumpft zugleich. Dabei werden häufig auch in schrumpfenden Gebieten großflächig Baugebiete ausgewiesen. Interko2 öffnete den Dialog in der Region für eine abgestimmte, flächensparende ...

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Monitoring und Indikatoren - Erfahrungen zu Ausarbeitung und Verstetigung aus Interko2 und StadtLandNavi

In den Projekten Interko2 und StadtLandNavi wurden umfangreiche Indikatoren zur besseren Informationsversorgung im Bereich Wohnbauflächenentwicklung erarbeitet. Eine Etablierung in Form eines Monitoringsystems soll die Informationsbereitstellung ...

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Nachhaltiges Flächenmanagement in Kommunen – Unterstützungsangebote der Metropolregion Nürnberg

Der Wert von landwirtschaftlichen Flächen als Grundlage für wichtige gesellschaftliche Leistungen und die regionale Widerstandsfähigkeit gegenüber zukünftigen Herausforderungen untermauern die Notwendigkeit, die Flächenneuinanspruchnahme fü ...

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Überwindung von sektoraler Begrenztheit durch integrierte (GIS-)Systeme mit digitalen Auswertungsroutinen: ein GIS-basiertes Entscheidungsunterstützungssystem für Regional- und Fachplanung

Im Projekt PROSPER-RO wurde ein GIS-basiertes Entscheidungsunterstützungssystem (GIS-EUS) entwickelt, welches Entwicklungsvarianten auf der Maßstabsebene eines Flächennutzungsplans vorbewertet und vergleicht. Dazu werden Basisdatensätze aus de ...

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Das NACHWUCHS-Raumbild – Visionen für eine nachhaltige Raumentwicklung in der Kölner Wachstumsregion

Im vorliegenden Beitrag wird das agri-urbane Raumbild für das Stadt-Umland-Netzwerk (S.U.N.) als innovativer Ansatz und informeller Ideengeber für die verbindliche Planungsebene sowie dessen Entwicklungsprozess vorgestellt.

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Das Decision Support System NACHWUCHS – Indikatoren und Planungsdatenbank

Im vorliegenden Beitrag wird ein Decision Support System, bestehend aus Indikatoren und einer Datenbank zur Vorbereitung und Unterstützung von Planungsentscheidungen vorgestellt. Die exemplarische Anwendung zur Analyse und Modellierung einer nach ...

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Instrument - Kriterienkatalog zur Flächenbewertung

Im Rahmen des Projekts NEILA wurden Potentialflächen für eine mögliche Entwicklung hinsichtlich verschiedener Kriterien in einem Flächenranking bewertet.

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Instrument - Web-basiertes Raumentwicklungsmonitoring

Die Ressourcen in Bezug auf Geoinformationssysteme sind in den Kommunen der Projektregion sehr heterogen. NEILA hat ein webbasiertes Flächeninformationssystem auf Basis der Plattform GeoNode etabliert.

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Instrument - Dichtekonzept

Das Projekt-NEILA hat ein regionales Dichtekonzept entwickelt, das ort- und lagespezifisch Bebauungsdichten aus einer regionalen Perspektive vorschlägt.

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Instrument - Excel-Tool zur Bilanzierung der Flächenpotenziale

Das Excel-Tool zur Bilanzierung der Flächenpotenziale wurde im Projekt-NEILA für die stark wachsende Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler entwickelt.

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Instrument - NEILA Infobriefe als Kommunikationsmittel

Für die Kommunikation des Projektfortschritts und der Ergebnisse wurden in der Projektlaufzeit von NEILA fünf Infobriefe mit einem Umfang von jeweils ein bis zwei Seiten an etwa 300 Akteur:innen in der Region versendet.

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Instrument - Transportkooperationen für Regionalprodukte

Die Logistik regionaler Produkte stellt mit ihren häufig geringen Transportmengen und vielfach weiten Transportwegen in ländlichen und städtischen Räumen eine Herausforderung dar.Das Instrument Tansportkooperationen für Regionalprodukte soll ...

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Instrument - ReProLa Wertschöpfungsmappings als methodischer Zugang

Das Wertschöpfungs-Mapping wurde zur Visualisierung und Optimierung von Wertschöpfungsprozessen entwickelt.

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Instrument - Konzept Metropolregion Nürnberg als Heimat für Regionalprodukte

"Metropolregion Nürnberg als Heimat für Regionalprodukte“ ist ein Konzept für eine zukunftsfähige regionale Land- und Ernährungswirtschaft.

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Instrument - Handlungsleitfaden Produktionsintegrierte Kompensation (PiK)

Das Instrument Handlungsleitfaden Produktionsintegrierte Kompensation (PiK), wurde im Rahmen des Verbundvorhabens RAMONA entwickelt.

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Instrument - NACHWUCHS Raumbildspiel "Agri-Urban"

Mit dem innovativen Format des Raumbildspiels können mit unterschiedlichen Akteur:innen, z.B. aus den Bereichen Stadt- und Regionalentwicklung, Landwirtschaft sowie Naturschutz und Landschaftspflege, integrierte Konzepte und konkrete Umsetzungsst ...

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Instrument - NACHWUCHS – Decision support system (DSS)

Im Rahmen des Forschungsprojektes NACHWUCHS (Nachhaltiges agri-urbanes Zusammenwachsen) wurde ein multikriterielles Analyse- und Bewertungssystem zur Vorbereitung und Unterstützung von flächenbezogenen Planungsentscheidungen entwickelt.

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Instrument - GIS-basiertes Unterstützungssystem für die Raum- und Infrastrukturplanung

Das GIS-basierte Entscheidungsunterstützungssystem (GIS-EUS) soll interkommunale Raumplanungsprozesse bei Anwender:innen in Fachämtern (Planungsamt, Umweltamt) und Aufgabenträger der Wasser- und Kreislaufwirtschaft unterstützen.

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Instrument - Leitfaden für Recyclinghöfe

Das Tool zur Planung von Wertstoff- und Recyclinghöfen richtet sich an die Kommunalen Fachämter bzw. im Auftrag tätige Abfallwirtschaftsunternehmen sowie Fachplaner:innen der Abfallwirtschaft. Je nach Aufgabenwahrnehmung kann dieses Werkzeug au ...

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Instrument - Algorithmen zur Berechnung von Ökosystemleistungen (ÖSL)

Ökosystemleistungen (ÖSL) bewerten nach einem anthropozentrischen Ansatz den Wert bzw. die Bedeutung von Natur für unsere Gesellschaft. ÖSL sind damit ideale Kriterien für eine Operationalisierung von Nachhaltigkeitszielen in der Raumplanung. ...

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Instrument - Gewässerkataster- und Feuchtgebietskataster (GFK)

Die einheitliche Erfassung, Verwaltung und operationelle Auswertung von Gewässerinformationen ist von zentraler Bedeutung für eine wissensbasierte, nachhaltige Gewässerentwicklung. Das Projekt PROSPER-RO hat hierfür ein gebietsübergreifendes ...

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Instrument - Internetplattform mit ganzheitlichem Ansatz in Sachen wiederverwendbarer Bauteile und anderer Baumaterialen

Die Wiederverwendung von Bauteilen scheitert aktuell aus unterschiedlichen Gründen. Im Rahmen des Forschungsprojektes WieBauin wurde daher ein Geschäftsmodell entwickelt, das diese Hemmnisse beseitigen soll.

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Instrument - Materialertragsrechner mit Informationen über potenziell einzusparendes CO2, erzielbare Preise und ggf. anfallenden Schadstoffe der Bauteile

Der Materialertragsrechner bietet Hauseigentümer:innen die Möglichkeit, auf Basis von Angaben zu den zu verkaufenden Bauteilen (z.B. Abmessungen und Fertigungszeitraum) den Preis dieser berechnen zu lassen.

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Instrument - Handbuch mit umfangreichen Informationen zur Wiederverwendung

Der Ratgeber „Baumaterialien wiederverwenden“ adressiert Bürger:innen, insbesondere Bauwillige und Heimwerker:innen, die planenden Berufe (Architekt:innen, Bauingenieur:innen), das Bau- und Abbruchgewerbe sowie die beratenden Stellen in den K ...

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Instrument - Leitfaden für kommunale Stellen zur Beratung von Bauherren und anderen Interessierten

Um grundlegendes Wissen für die Beratenden (beispielsweise aus Kommunen und Abfallwirtschaft) bereit zu stellen und recherchierte Informationen über die Projektlaufzeit hinaus verfügbar zu machen, bündelt das ‚Handbuch zur Beratung zur Stär ...

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Instrument - Handlungsempfehlung zur öffentlichkeits¬wirksamen Aktivierung zur Wiederverwendung von Bauteilen und anderen Baumaterialien

Der Leitfaden soll zum einen zeigen, wie die Öffentlichkeit im Allgemeinen und vor allem die Immobilieneigentümer:innen leerstehender Gebäude über das Prinzip der Wiederverwendung von Bauteilen und anderen Baumaterialien informiert und sensibi ...

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Instrument - GIS-basiertes Gebäude- und Materialkataster (GMK) zur Identifizierung und Erfassung wiederverwendbarer Bauteile

Als Teilergebnis der Projekts WieBauin wurde ein Gebäude- und Materialkataster (GMK) entworfen, mit dessen Hilfe der aktuelle (oder zukünftige) Baubestand einer Gemeinde digital in einer Webanwendung mit Datenbank festgehalten werden kann.

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